Verdeckte Zugänge: Wie Behörden in den 2000ern Provider-Rechenzentren anzapften
In den 2000er Jahren waren große Internetprovider gezwungen, "Blackboxes" in ihren Rechenzentren zu installieren. Diese dienten als direkte Schnittstellen für staatliche Behörden, um auf Datenverkehr und Kommunikationsinhalte zuzugreifen. Die Maßnahme, die damals kurz in den Medien diskutiert wurde, hatte tiefgreifende Implikationen für den Datenschutz und die digitale Freiheit.